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Zink und Covid-19

© Maridav AdobeStock 313557203

Über das neuartige Coronavirus ist bisher noch nicht genug bekannt, um ein zuverlässig wirkendes Medikament oder eine sichere Prophylaxe zu entwickeln. Aktuell wird daher noch verschiedenen Möglichkeiten nachgegangen. Auch welchen Verlauf eine Erkrankung nimmt, ist schwer bis unmöglich vorherzusagen. Geht man nach wie vor davon aus, dass Menschen mit Vorerkrankungen oder Personen über 60 Jahren zur Risikogruppe zählen, bei der schwere Verläufe wahrscheinlicher sind, zeigt die Realität auch viele Ausnahmen von der Regel: So genesen manche Risikopatienten nahezu problemlos, umgekehrt sind jedoch auch Todesfälle bei jungen Menschen ohne Vorerkrankungen bekannt.

Wie bei allen Erkrankungen ist es jedoch auch bei Covid-19 so, dass ein gesundes, starkes Immunsystem hilfreich ist. Funktioniert die körpereigene Abwehr, schützt diese vor vielen Infektionen und bekämpft vorhandene Erkrankungen deutlich schneller und besser. Damit das Immunsystem zur Höchstleistung auflaufen kann, ist der Körper auf verschiedene Nährstoffe angewiesen. Dazu zählen verschiedene Vitamine, aber auch Mineralstoffe, darunter Zink. Zink ist an Prozessen beteiligt, die für die Funktion der körpereigenen Abwehr von großer Bedeutung sind. Besteht also eine Unterversorgung mit Zink, ist es sinnvoll, diesen in Form von zinkreichen Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln zuzuführen. Am besten spricht man den Hausarzt darauf an – auf Verdacht Zink-Präparate einzunehmen, ist dagegen nicht ratsam. Ist der Körper ohnehin ausreichend mit dem Mineral versorgt, hilft eine weitere Aufnahme von Zink nämlich nicht.

Neben den positiven Effekten auf das Immunsystem hat Zink noch eine weitere Eigenschaft: Der Mineralstoff sorgt dafür, dass die Umhüllung von Viren schwächelt und die körpereigenen Abwehrkräfte leichteres Spiel haben. Inwiefern auch der Coronavirus von Zink geschwächt wird, ist noch nicht nachgewiesen, jedoch weiß man von anderen Viren, die entsprechend auf Zink reagieren.

Es gibt zwar Hinweise darauf, dass Zink bei der Behandlung von Covid-19 eine Rolle spielen könnte. Ein ausreichender wissenschaftlicher Beweis fehlt jedoch noch. Das Immunsystem zu stärken und entsprechend auch auf eine ausreichende Zink-Versorgung zu achten, ist jedoch auf keinen Fall falsch. Jede Infektion, die man sich in den aktuellen Zeiten spart, ist gut, denn jede Erkrankung fordert den Körper und das Immunsystem und macht es schwerer, weitere Infektionen in Schach zu halten.

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