Mandeln als Appetit- und Blutzuckerbremse?

 

© Roger Heil AdobeStock 95298052

Neueren Untersuchungen zufolge haben es die braunen Kerne wirklich in sich: Gesunde Fette, Ballaststoffe, Vitamine … wertvolle Inhaltsstoffe also, die zudem noch in robuster Form dargeboten, leicht zu dosieren und relativ lange haltbar sind. Zur Haltbarkeit gibt es unterschiedliche Angaben, doch ein bis zwei Jahre bleiben die gesunden Lebensmittel bei kühlen Temperaturen wirksam und genießbar.
Durch ihre Zusammensetzung (Mandeln liefern auch Linolsäure) tragen sie nicht nur zu einem ausgewogenen Cholesterinspiegel bei, sondern wirken auch der Zuckerkrankheit sowie deren Entstehung entgegen. Sie können sich also sowohl auf (die Entstehung von) Herzkrankheiten wie die Koronare Herzkrankheit oder Herzinsuffizienz sowie auf Diabetes mellitus II positiv auswirken.
Bei den Blutfettwertenwerten spielen das „gute“ (HDL) und das „schlechte“ (LDL) Cholesterin sowie ihr Verhältnis zueinander eine wichtige Rolle. Im Zusammenhang mit einer Studie über Ernährung kam zutage, dass ein Verzehr von 43 g Mandeln täglich dazu beigetragen hat, die Balance zwischen HDL und LDL zu optimieren, indem lediglich das LDL-Cholesterin durch den regelmäßigen Mandelkonsum gesunken ist, während der Spiegel des HDL, welches die Gefäßwände von Cholesterinablagerungen (Plaques) befreit, stabil geblieben ist. Mandeln unterstützen so indirekt den Abtransport von Fettablagerungen an den Gefäßwänden, was der Entstehung von Arteriosklerose entgegenwirken kann.
Eine Hand voll Mandeln täglich (abhängig von der Größe des Menschen und seiner Hand entspricht das etwa 25 bis 30 g) können uns auch zwischendurch und unkompliziert mit sättigenden pflanzlichen Eiweißen, Ballaststoffen, wertvollen Fettsäuren und Vitaminen (u.a. Vitamin E) sowie Mineralien (reichlich Kalium und Magnesium) versorgen.
Für Menschen, die an Diabetes mellitus II oder der Vorstufe davon (Prädiabetes) leiden, kann die Erweiterung des Speiseplans mit Mandeln neben der ohnehin erforderlichen Ernährungsumstellung den Erfolg unterstützen.
Werden Mahlzeiten mit Mandeln ergänzt, verläuft der Anstieg des Blutzuckers flacher, auch das Auslösen von Sättigungssignalen und damit einhergehend eine Anregung der Insulinproduktion soll von den knackigen braunen Kernen bewirkt werden. 
Mandeln sind also sowohl als äußerst kohlenhydratarmer, gesunder und sättigender Snack zwischendurch sowie als Ergänzung zur Mahlzeit geeignet. 

 

Social Buttons von Facebook, Twitter und Google anzeigen (Datenschutzbestimmungen)
weiterempfehlen drucken
Schwitzt tätowierte Haut weniger?
Schwitzt tätowierte Haut weniger?


Proteinshakes: Pflanzlich oder tierisch – was ist besser zum Muskelaufbau?
Proteinshakes: Pflanzlich oder tierisch – was ist besser zum Muskelaufbau?


Arginin - ein natürliches Potenzmittel
Arginin - ein natürliches Potenzmittel


Herzinfarkt – Frauen haben andere Symptome
Herzinfarkt – Frauen haben andere Symptome


Vitamin D-Mangel und ADHS - möglicher Zusammenhang
Vitamin D-Mangel und ADHS - möglicher Zusammenhang


 Drucken |  Seite empfehlen Impressum / Datenschutz  |  Kontakt  |  
 
Unsere AGBs

Preise inkl. MwSt. Rabattierte Produkte sind unter Umständen nicht mit Kundenkartenrabatten kombinierbar. Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen und solange der Vorrat reicht. Irrtümer vorbehalten.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
* bisheriger Preis